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[englisch umgangssprachlich: plug = Stecker, Zapfen, Pfropfen, Stöpsel, Analdildo, Analstöpsel] Analdildos sind normalerweise kleiner und haben nicht so einen Umfang wie Dildos für die Vagina; Beim Dildo für Analverkehr ist speziell darauf zu achten, daß der Dildo am hinteren Ende eine Wulst oder eine Verdickung hat. Beim Einführen eines Dildos in die Vagina wird diese durch eine natürliche Barriere (die Gebärmutter) begrenzt. Anders bei analen Spielen. Dort geht der Mastdarm ohne Begrenzung in das restliche Darmsystem über. Dadurch besteht die Gefahr, daß eingeführte Spielzeuge und Gegenstände im Darm verschwinden. Ein Arztbesuch ist die Folge.
* Verletzungen: um Verletzungen zu vermeiden sollte bei der analen Stimulierung immer ein Gleitmittel verwendet werden * Krankheitsschutz: wird der Dildo gleichzeitig von mehreren Personen benutzt oder abwechselnd zu Stimulierung des Anus und der Pussy verwendet, sollte man zum Schutz vor Krankheiten ein Kondom über das Gerät ziehen; * Reinigung: reinigen mit Wasser und Seife macht den Analdildo zwar sauber aber nicht keimfrei, Desinfektionsmittel dagegen töten zwar die Bakterien, greifen aber die Oberfläche des Dildos an und sind für die zarten Schleimhäute nicht gerade verträglich; daher immer Kondom verwenden * Achtung: da die Analdildos oft kleiner sind sollte man darauf achten, daß beim herausziehen des Dildos aus dem Anus das Kondom nicht im Darm verschwindet
[lateinisch: Pedicatio; englisch: buggery (offizieller Begriff im englischen und kanadischen Recht; die Person, die Analverkehr betreibt wir dabei bugger genannt), anal intercourse, butt fucking; deutsch auch: Analsex, Analkoitus]
Bezeichnung für Geschlechtsverkehr bei dem der Penis , die Finger, die Zunge oder Gegenstände den After berühren oder eingeführt werden.
Der Anus ist eine lange tabuisierte, hocherogene Zone. In Puncto Sex - Wünschen rangiert er bei Männern gleich hinter dem Blow - Job , 9 von 10 Männern würden ihn gerne mal Analverkehr ausführen, wenn sie dürften, aber nur jede fünfte Frau hat gelegentlich Lust darauf. Bei Homosexuellen ist der Analverkehr eine weit verbreitete Spielart beim Sex.
Im alten Ägypten galt Analverkehr als Privileg der Götter und Pharaonen. Das Kamasutra schreibt ihm mystische Fähigkeiten zu. Man glaubte, durch Stimulierung seines Afters würde die künstlerischen Fähigkeiten eines Mannes gesteigert. Mit zunehmendem Einfluß des Christentums wurde der Analverkehr moralisch abgewertet. In einigen Staaten der USA wird er noch heute vom Gesetzgeber als "Sodomie" oder "Verbrechen wider die Natur" angesehen und mit Gefängnis geahndet.
Bei ausreichender Hygiene und dem entsprechenden Einfühlungsvermögen ist gegen diese Sex - Praxis nichts einzuwenden. Man sollte jedoch darauf achten, nach dem Analverkehr nicht sofort zum vaginalen Geschlechtsverkehr über zu gehen, da dadurch Bakterien aus dem Darm in die Vagina übertragen werden können. Nach dem Analverkehr sollte sich der Mann gründlich reinigen oder ein Kondom verwenden bevor es weiter geht.
Das Eindringen des Penis in den Anus wir wesentlich erleichtert und ist für die anal genommene Person weniger schmerzhaft, wenn ausreichend Gleitcreme verwendet wird. Auch mit Gleitcreme sollte man sehr behutsam vorgehen, denn gewaltsames Eindringen führt normalerweise zu Rissen im Schließmuskel.
Allerdings ist das Aidsrisiko bei dieser Technik sehr hoch. Daher gilt: bei nicht ausreichender Bekanntschaft Kondome verwenden.
Analverkehr wird in manchen Kulturen (z.B. Indien, Islam?) als Empfängnisverhütung bzw. zur Verhinderung der Entjungferung verwendet
bei Prostituierten kostet diese Stellung ca. 100,00 €
[englisch umgangssprachlich: bunghole = Spundloch] nach außen mündendes Ende des Magen - Darm - Traktes; durch einen Ringmuskel verschlossen; kann durch streicheln oder lecken bzw. durch Einführen des Gliedes, der Finger oder von Gegenständen (z.B. Dildo) sexuell stimuliert werden.
Bei der Verwendung von Gegenständen ist äußerste Vorsicht geboten, denn anders als bei der Vagina , die ja nach oben hin durch die Gebärmutter begrenzt wird, geht der Mastdarm beinahe ohne Übergang in das restliche Darmsystem über. daher besteht die Gefahr, daß Gegenstände verschwinden und dann vom Notarzt wieder geborgen werden müssen. Im Sexshop gibt es für diese Art des Geschlechtsverkehrs Dildos mit einer speziellen Form. Auf keinen Fall sollte man Flaschen verwenden. Auch wenn Ihre Form noch so verführerisch ist. Sie können erstens zerbrechen und neigen zweitens dazu, sich im Anus festzusaugen.
[auch Anilingus; englisch arse licking; englisch in der Schwulenszene: Rimming = Rand / Reaming = erweitert; spanisch: bessa negra; französisch feuille de rose, postillionage]
Wird oft abwertend für eine Person verwendet, die vor seinem Chef kriecht; ein Arschlecker ist aber auch ein Mensch der Oralverkehr am Anus einer anderen Person durchführt; bei einer entsprechenden Körperflege ist gegen diese Sexpraktik nichts einzuwenden. Es besteht allerdings immer die Möglichkeit sich dabei mit Bakterien aus dem Darm zu infizieren. Jedoch sollte man bei Unsicherheiten als Schutz gegen Krankheiten Dental Dams verwenden.
Die Frau/der Mann schluckt bestimmte Dinge währen des Geschlechtsverkehr; z.B. Französisch total mit Aufnahme = der Samen wird nach oraler Befriedigung geschluckt; KV mit Aufnahme = Kot wird bei analen Spielen geschluckt, NS mit Aufnahme = Urin wird bei solchen Spielen geschluckt usw.
Bei einigen SM - Spielarten werden die Sklavin oder der Sklave durch Auspeitschen bestraft. Zum Peitschen werden die verschiedensten Materialien und Gegenstände verwendet. Natürlich kann das Auspeitschen mit normalen Pferdepeitschen [englisch: whip] erfolgen, aber auch Seile und Klatschen kommen zum Einsatz. Die Kunst besteht dabei darin dem anderen zwar Schmerzen aber keine sichtbaren Narben zuzufügen. Ungeübte sollte sehr vorsichtig und behutsam vorgehen, da es sonst schnell zu Verletzungen kommen kann. Katze = Riemenpeitsche (meist neunschwänzig)
Massagen bei denen oft der gesamte Körper mit Öl eingerieben wird. Für die Genitalien sollte man z.B. Babyöl oder spezielle Öle aus dem Sexshop verwenden, da dieses besonders Hautfreundlich ist.
Nicht in Verbindung mit Latex verwenden, da dieses Material von den Inhaltsstoffen zerstört wird!
Personen, die auf Bondage = Fesselspiele; und Disziplinieren stehen oder dieses an anderen Personen durchführen möchten. Genaueres dazu indem man den Links folgt. [siehe hierzu auch: SM]
[ big beautiful woman: Rubensfrau / Rubensdame] Die Dame ist dick bis fett. Personen, die auf Rubensdamen stehen, nennt man englisch: fat admires =Fett Bewunderer
Die Penisvorhaut wurde entfernt. (Meist schon im Kindesalter wegen einer Vorhautverengung (auch Phimose genannt). Weit verbreitet auch in Islamischen Ländern.
[englischer Begriff für: Knechtschaft] bei Sado - Maso Spielen Kunst einen Menschen mit Seilen, Ketten, Lederriemen, Handschellen und ähnlichen Werkzeugen zu fesseln und ihn dadurch unfähig zu machen sich bestimmter Liebestechniken zu widersetzen; auch diese Technik bedarf einer ausgiebigen Übung; sehr schnell sind die Fesseln zu fest und es kann zu Einschnitten in der Haut bzw. zum Absterben bestimmter Körperpartien kommen; aus diesem Grund sollten nur ausreichend starke Seile verwendet werden, diese kann man im Versandhandel bzw. im Sexshop beziehen
Eine neue Form Schmerzen zu erzeugen, ist das Branding. Dabei werden mit heißen Eisen Narben in die Haut gebrannt. Neben den Schmerzen können so auch Muster, ähnlich einem Tattoo, auf der Haut erzeugt werden. Wenn man diese Form der "Verschönerung" seines Körpers anwenden möchte, sollte man sich an Tatoo-Studios wenden, da dort oft gute Bedingungen herrschen und das erfahrene Personal mit der nötigen Sorgfalt vorgehen wird
[auch: Würgespiele] englisch Atemkontrolle: Spiele aus der S/M - Szene die dem meist unterworfenen Partner die Luftzufuhr einschränken sollen. Dabei ist natürlich äußerste Vorsicht geboten, denn sehr schnell kann es dabei zum ersticken kommen.
Neue Eigenart des Sex... Entstanden durch die Möglichkeit am PC zu chatten. Man kann sich völlig anonym hingeben und es kommt dem Telefonsex recht nahe.
Bezeichnung für Sexspiele bei denen die Bewegungsfähigkeit z.B. durch Fesseln bzw. das Sehen, Hören, Tasten usw. des Partners bzw. der Partnerin eingeschränkt wird; dieses Erfolgt ohne hinzufügen von Schmerzen [siehe auch Bondage]
Faustfick, selten auch im Sprachgebrauch: Fußfetisch. Das einführen der ganzen Hand bis zum Handgelenk in die Vagina oder den Anus. Häufig praktizierte Variante im Homosexuellen Bereich und auch im SM.
Englischer Begriff für Geißelung bzw. Peitschenschlag, also für das Auspeitschen eines Sexualpartners. Dabei ist es wichtig, sehr behutsam vorzugehen, damit der Partnerin / dem Partner keine Verletzungen zugefügt werden [siehe auch Spanking]
Substanz, die das Eindringen des Penis in den Körper des Geschlechtspartners (bei Homosexuellen in den Anus) oder der Geschlechtspartnerin (Vagina) vereinfacht. Die Anwendung von Gleitmitteln ist sehr zu empfehlen bei Sextechniken wie Analverkehr oder Fistfuck oder auch bei der Verwendung von Spielzeugen, damit es nicht zu Verletzungen (und somit zu zusätzlichen Infektionsmöglichkeiten) kommen kann.
Ganz wichtig ist es darauf zu achten, daß das Gleitmittel wasserlöslich ist! Mittel, die auf Fett- oder Ölbasis hergestellt sind, greifen Latex (Kondom, Dental Dams) an und machen es durchlässig - auch für Keime.
deswegen Hände weg von Vaseline, Butter, Speiseöl oder Lotionen und Cremes - zumindest beim Safer Sex; erhalten kann man Gleitmittel in Sexshops, Drogerien und Apotheken
[englisch: cuffs] Beliebtes Zubehör bei SM - Spielen um den Partner / die Partnerin an Händen bzw. Füßen zu fesseln. Kann im Versandhandel bzw. in Sexshops bezogen werden
"Kontaktort", wo sich viele treffen um Meinungen, Erfahrungen und "Wissen" austauschen zu *wollen* - Klartext: Ein Tummelplatz unter dem Deckmantel der Anonymität, um sich selber zu profilieren. Suchtfaktor ungleich höher als bei "üblichen" Dingen wie Alkohol oder Nikotin. Besonders dramatische Entwicklung durch Gruppenbildung, die auf "Pseudowissen" basiert. Schnell werden (mental labile?) Personen um sich gruppiert, indem man geläufige "Signalwörter" wie *Kinder*, *Pervers*, *Krankhaft* verwendet um über den psychologischen Effekt "Fürsprecher" für die eigene (durch übertriebenen Geltungsdrang ausgelöste) Selbstbeweihräucherung zu finden.
Gerne verwende ich den Vergleich mit einem Kleinkind an, dem man das Spielzeug wegnimmt: Man kennt das Phänomen, daß dieses Kind dann oftmals kreischt und seinen Zorn gegen jeden und alles richtet, das in seinen Augen böse ist. Viele Erwachsene - die das Internet nutzen - verfallen wieder in dieses frühkindliche Stadium ihrer Entwicklung und zeigen einen Erfindungsreichtum, der seinesgleichen sucht. Sie werfen mit allem möglichen Dreck in Richtung derer Personen, die ihnen ihre Grenzen aufgezeigt haben und steigern sich in ihren Wahn geradezu hinein. Auch wenn sie gar keinen Nutzen in ihren Aktivitäten haben, verlagern sie ihre ganze Energie darauf, ihren "Peinigern" Rache angedeihen zu lassen. Auch verlieren diese Personen jeglichen Überblick über ihre Handlungen und fühlen sich durch den Zuspruch von Gleichgesinnten in ihren Handlungen bestätigt. Da es sich aber nicht um ein Kinderzimmer handelt, wo diese "Kinder" ihrer Wut freien Lauf lassen, werden sie schnell zu einer gefährlichen "Waffe" (in) der Öffentlichkeit. Diese Personen sehen nur noch, daß man ihr Spielzeug weg nahm und wollen sich (kleinkindlich) rächen. Man erinnere sich daran, wie hysterisch manche Kinder reagieren: Sie schreien, toben wie wild, reißen an den Haaren oder verletzen andere um zu demonstrieren, daß SIE die Macht zurück haben wollen. Im übertragenen Sinne bedeutet das für den erwachsenen Menschen: Er bedient sich des Internet, um seine kindliche Wut loslassen zu können. Sei es durch eiligst erstellte Webseiten, durch Gästebücher oder durch Foren. Sachlichkeit und Objektivität (Was man normal von einem Erwachsenen erwarten könnte) bleiben da auf der Strecke und nur noch ein Gedanke prägt solche Personen (Sie sind sich dessen NICHT bewusst und wehren sich auch in aller Form, dieses zu erkennen): Rache und Vergeltung!
Viele werden nach einigem lesen feststellen, daß diese Definition durchaus nicht lächerlich ist, sondern tatsächlich ihren Sinn hat! Wie dem abzuhelfen ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Die Erfahrung hat gezeigt, daß zeitlich begrenzt Ignoranz (lass das Kind mal toben... es wird schon müde werden) weiter hilft, aber noch nicht die endgültige Lösung für dieses krankhafte Verhalten ist.
Katheter sind röhrenförmige medizinische Instrumente zur Einführung in Organe, Kanäle oder Höhlen des Körpers um Flüssigkeiten zu entnehmen; entsprechend werden bei den Katheterspielen Röhren meist in die Harnröhre eingeführt um Urin zu entnehmen; bei unsachgemäßer Ausführung dieser Techniken kann es zu schweren inneren Verletzungen kommen oder zu schwersten Entzündungen führen!!! Diese Spielarten fallen unter die Begriffe Weißes Studio und Kliniksex.
hierbei werden alle Spielarten die man sich in einer Klinik vorstellen kann praktiziert; harmlos sind dabei das tragen von weißen Kitteln und Häubchen; auch Untersuchungen z.B. der Genitalien sind eine beliebte Spielart; einige Paare turnen sich auch durch den Umgang mit Skalpellen und Spritzen an (SM), dabei ist aber äußerste Vorsicht geboten.
[auch: Klistier ,( Darm -) Einlauf , Darmspülung , Klysma , englisch: enema = Einlauf] Dabei wird mittels eines speziellen Gummiballons bzw. einer Klistierspritze Flüssigkeit (warmes Seifenwasser bzw. Glyzerinlösung) in der After eingefüllt, um der entsprechenden Person den Mastdarm zu entleeren. Bei unsachgemäßer Ausführung dieser Techniken kann es zu schweren inneren Verletzungen kommen [siehe auch SM, Perversion]
In den Darm wird warmes Wasser eingelassen. Es gibt dabei drei unterschiedliche Geräte.
1. Klysopomp ist ein Gummiball mit Stiel. Der Gummiball wird mit Wasser gefüllt und dann wird mit der Hand das Wasser ausgepreßt. Man kann nicht losgelassen, sonst würde das verunreinigte Wasser in den Gummiball wieder eingesogen werden.
2. Irrigator [englische Bezeichnung für ein Bewässerungsgerät] ist ein Wasserbehälter mit Schlauch. Er wird mit Wasser gefüllt und so aufgehängt, daß er höher hängt als der Darm. Der Schlauch wird in den Anus eingeführt. Dann fließt das Wasser langsam in den Darm. Meistens gibt es am Schlauch einen Wasserhahn, mit dem man die Wassereinlauf - Geschwindigkeit steuern kann.
3. Seringue [von englisch: syringe = Spritze] ist eine Art Spritze, die mit Wasser gefüllt ist. Der Stiel wird in den After gesteckt, und das Wasser kann dann wie bei einer Spritze durch Drücken einlaufen. Der Bediener hat die volle Kontrolle über die Einlaufgeschwindigkeit.
Solche Spiele sind typisch im Bereich Weißes Studio.
Kaviar = Kotspiele. Sowohl auf dem Körper verteilen als auch Aufnahme bis hin zum schlucken. Im SM Bereich sehr oft in Verbindung mit Klinikspielen zu finden. Einerseits als extreme Strafe zu sehen, zum anderen aber auch in der Steigerung von Analerotischen Praktiken. Hierzu auch Klistier
(Medizinisch gesehen) Krankhaftes Bedürfnis nach Erniedrigung, Schmerzen oder Quälereien. Bisweilen ist es so, daß ohne jeden Geschlechtsverkehr nur durch erdulden sadistischer Praktiken ein Orgasmus erreicht wird. Das Wort sollte die sexuellen Zwangsvorstellungen des österreichischen Schriftstellers Leopold von Sacher-Masoch (1836-1895) beschreiben, denn Sacher-Masoch hatte über sich selbst gesagt: "Für mich besteht ein einzigartiger Reiz im Leiden. Die Tyrannei, die Grausamkeit und vor allem die Untreue einer schönen Frau steigern meine Leidenschaft."
Wie der Name schon sagt, werden dabei Nadeln in die unterschiedlichen Körperpartien (Brustwarzen, Genitalien) gestochen; der "Patient" empfindet dabei Lust durch Schmerzen (SM)
Alles, was nicht "erklärbar" für den einzelnen oder auch die Masse ist. Schnell wird das Wort missbraucht durch Fehlinformation oder "Wortführer" - auch oder gerade im Internet. Weiterführend auch die Verurteilung von Personen /kreisen, welche im Medium Internet Öffentlichkeitsarbeit leisten. Meistens durch Personen hervorgerufen, die ein gestörtes Verhältnis zu ihrer Person und/oder Sexualität haben. Es kann nur gewarnt werden vor dieser Art der Informationen, da sie in vielen Fällen weder objektiv, noch wahrheitsgemäß verbreitet werden.
Folterwerkzeug in der SM-Szene. Man wird oft mit einem Hals-, Fuß- und Handeisen angebunden, so daß man sich nicht mehr bewegen kann.
Ebenso Foren im Internet (Ironisch), wo über alles mögliche "gerichtet" werden "darf". Ein neuer "Volkssport" scheint sich da zu entwickeln. Gleichzusetzen mit Artikeln in der Regenbogenpresse!
Rückporto; beim Versand von Sex - Utensilien wird oft das Porto vom Kunden verlangt; man legt es dann in Form von Briefmarken oder einem Verrechnungsscheck bei.
(Medizinisch gesehen) Krankhafte Sucht Menschen zu erniedrigen oder zu quälen, bzw. diesen seelische oder auch körperliche Schmerzen zuzufügen. Bisweilen ist es so, daß ohne jeden Geschlechtsverkehr nur durch sadistische Praktiken ein Orgasmus erreicht wird. Ein Begriff, der die sexuellen Neigungen des Marquis de Sade (1740-1814) beschreiben sollte. Sade empfand im Demütigen, Schlagen, Verletzten oder Töten anderer Menschen sexuelle Befriedigung.
Weiterführende Erklärungen, warum ausgerechnet M. de Sade als Synonym "herhalten" musste, finden sich unter diesem Link:
[Abkürzung: SM oder S/M] Bezeichnet Spiele die mit Erniedrigungen und körperlichen Leiden zusammen hängen. Gelten heute, wenn alle Beteiligten sich freiwillig dazu hingeben und verantwortungsbewußt damit umgehen und sich einvernehmlich auf Regeln einigen, die dann auch nicht überschritten werden, nicht mehr als krankhaft / pervers / deviad. Vielmehr sind solche Spiele heute in der Gesellschaft weit verbreitet und erfreuen sich allgemeiner Beliebtheit.
Der Geschlechtsverkehr ist nicht notwendiger Bestandteil sadomasochistischer Sexualpraktiken, er kann aber dazugehören. Auch das direkte Erleiden von körperlichen Schmerzen ist nur bei einem Teil der Sadomasochisten notwendig, um sexuelle Lust und Höhepunkte zu erleben. Chakteristisch für sadomasochistischen Sex ist eine Rollenaufteilung, in der während einer sogenannten "Session" (einer sexuellen Begegnung) ein Partner "Top" ist und ein Partner "Bottom", d.h. einer ist der Aktive, der Macht ausübt, der andere ist derjenige, der die Machtausübung erduldet.
Allerdings hat der Beherrschende das Sagen und führt die Regie. Er bestimmt, was der andere nun jeweils machen soll. Zwar gibt es bei Sadomasochisten Vorneigungen entweder für die top- oder lieber für die bottom - Rolle. Doch es gibt auch Menschen, die beide Rollen mögen und gelegentlich wechseln. Die sadomasochistische Begegnung ist ein sehr stark ritualisiertes Spiel, in der beide Partner ihre Machtposition bzw. ihre Unterwerfung konsequent durchhalten.
Eine Regel sollte darin bestehen, daß zwischen den aktiven und passiven Partnern, ein Signalwort vereinbart wird, bei dessen Nennung die S/M - Spiele umgehend unterbrochen werden und der Partner aus seiner mißlichen Lage befreit wird, weil bei ihm die Grenze des Zumutbaren überschritten ist. Zweckmäßigerweise sollte dieses Wort nicht "hör auf" oder "ich kann nicht mehr" enthalten, da diese Worte sehr oft im Lustrausch ausgerufen werden; vielmehr sollte man sich auf Wörter aus dem Alltagsleben (etwa Pantoffel oder Hausboot) konzentrieren die mit Lust und Sex in der Regel nichts zu tun haben.
Dass zu solchen Spielen absolutes Vertrauen zwischen den beteiligten gehört, sollte nicht erwähnt werden müssen.
bei Prostituierten kostet die Behandlung eines Masochisten ca. 200,00 € und mehr. Wobei sehr oft nach Stunden abgerechnet wird. Möchte man sich als Sadist an einer Prostituierten austoben werden die Preise dafür weitaus höher sein.
[von englisch: safe = sicher, ungefährlich] Abkürzung für Safersex; Bezeichnung für den sicheren Geschlechtsverkehr bei dem man sich nicht mit Geschlechtskrankheiten oder mit AIDS infizieren kann, da man sich z.B. mit einem Kondom schützt oder den französischen Geschlechtsverkehr ohne Abspritzen in den Mund ausführt; küssen kann man sich aber uneingeschränkt
Ein im SM benutzter Begriff, der die Sicherheit des Bottom garantieren soll. Das aussprechen des Safewortes muss dazu führen, dass eine Session beendet wird, damit der Bottom weder physischen noch psychischen Schaden erleidet. Und aber auch vom Top zu gebrauchen, wenn Top damit überfordert. Es ist sozusagen der Rettungsanker, falls man mit einer Situation nicht mehr klarkommt. Die Einhaltung MUSS garantiert sein. Es ist keine Schande, wenn es einmal zu Einsatz kommen sollte. Auch sollte es in der Pflicht des Top liegen, dem Bottom nach dem benutzen des Safewortes Sicherheit und Vertrauen weiterhin zu bieten. Seelische Schäden können durch ein missachten nicht ausgeschlossen werden!!!!
Sandwich = Eine Frau liegt zwischen zwei Männern. Eine oft gewünschte Form des Sex bei Männern. Seltener dagegen bei den Frauen zu finden. Der eine Partner dringt in die Vagina ein und der andere Partner in den After.
[englisch für: Hauteinritzen; von englisch: scar = Narbe, vernarben, schrammen] bezeichnet das gezielte zufügen von Wunden, zur Erzeugung sexueller Erregung
[für einen Mann auch: Servus; englisch: serves = dienen, nützen, verbüßen; für eine Frau auch: Serva] bei Spielen mit Unterwerfung werden die dienenden Sklaven genannt; beherrscht werden diese Leute durch den Meister / die Meisterin bzw. den Herrn / die Herrin
Willige Frau oder in der Schwulenszene passiver Mann der seinen Hintern für Analverkehr zur Verfügung stellt. Meist in der Formulierung "Hengst sucht Stute"
Soll aussagen: Ich mache alles mit, bin zu allem bereit. Oftmals das Verlangen, sich völlig dem Partner hinzugeben. Trotzdem finden sich immer wieder Grenzen ein, die auch absolut respektiert werden müssen. Sowohl bei Top als auch Bottom.
Absolute Tabulosigkeit gibt es nicht. Daher wird der Begriff oft mit Tabuarm verwechselt.
[englisch: tattoo] Durch das spritzen von verschiedenen Farben unter die Haut werden Muster erzeugt. Diese Form der Verschönerung ist sehr schmerzhaft, wobei betroffene berichten, daß der Körper diese Schmerzen nach circa einer viertel Stunde durch Ausschüttung von Hormonen verdrängt.
Heißer Kerzenwachs wird tropfenweise auf die Haut aufgebracht. Bei dieser Spielart wird ebenfalls Lust durch Schmerzen bereitet (SM). Das Besondere an Wachs ist, daß das flüssige, heiße Wachs beim Auftreffen auf die Haut zwar schmerzt, aber schon einen Augenblick später ist es abgekühlt, und es schmerzt nicht mehr und hinterläßt keine Wunden.
World-Wide-Web oder auch Internet. Diesem Begriff gehört eigentlich eine eigene Rubrik zugeordnet! Vermehrt zu beobachte ist, daß unter Berufung auf Artikel des Grundgesetzes viele Personen zu wahren Hetzkampagnen animiert werden. Warnend sei zu sagen, daß freie Meinungsäußerung NICHT gegen das Persönlichkeitsrecht verstoßen darf und viele sich nicht bewusst sind, daß sie durch unwahre Behauptungen schnell verleitet werden, unüberlegt etwas zu schreiben. Gerade durch Fehlinformation bzw. Fehlinterpretation kommt es schnell zu "Verfolgung" ganzer Personenkreise. Eine Entwicklung, wie sie schon früher im Mittelalter zu beobachten war, als sich Wissenschaftler öffentlich erklärten.
Bestrafung eines/einer ungehorsamen Sklaven/-in durch die Herrin/den Herren. Zum Beispiel wird die Züchtigung durch Schläge oder anbringen von Klammern an den Brustwarzen oder Genitalien durchgeführt.
Einst die Kammerjungfer und persönliche Dienerin der Dame. Da die Zofe die Intimsphäre ihrer Herrin teilte, galt sie als Mitwisserin aller Geheimnisse.
In der Domina-Szene ist die Zofe heutzutage ebenfalls die Dienerin der Herrin und somit beliebtes devotes Lustobjekt bei S/M Spielen.
[lateinisch: zoo = tierisch und lateinisch: philie = Liebe/Zuneigung] Anderes Wort für Sodomie; strenggenommen ist, nach der lateinischen Definition, jeder der ein Tier mag Zoophil, dabei wird nicht unbedingt gesagt, daß derjenige Sex/Geschlechtsverkehr mit Tieren haben muss. Eine Person mit derartigen Vorlieben wird Zoophiler genannt